Sri Lanka ( 2002 )
Hotel The Lodge in Habarana

Sri Lanka, das immer grüne Land der Reis- und Teefelder.
Leider für ca. 20 Jahre ein nicht ganz ungefährliches Reiseziel. Die Unruhen und Kämpfe zwischen
Tamilen und der Regierung von Sri Lanka haben mich bisher immer davon abgehalten, diese
Destination zu besuchen. Doch hier hatte der 11. September 2001 etwas positives bewirkt,
der Amerikanische Präsident konnte mit seinem Einfluss zumindest zeitweise
für die Beendigung der Unruhen sorgen und ermöglichte somit, daß das Land im
Dezember 2002 ohne Risiko und ohne Strassensperren zu bereisen war.
Am 08. Dezember startete meine Boeing 767 in Frankfurt und brachte mich in knapp
11 Stunden ins 35 Grad warme Colombo, von wo aus meine einwöchige Neckermann
Comfort-Rundreise startete. Dort setzte sich am frühen Nachmittag ein Kleinbus mit einer
sechsköpfigen Reisegruppe und dem Reiseleiter Ajit Fernando von Walker Tours
 in Richtung Habarana, dem ersten Tourziel in Bewegung.
In der Hotel Bungalow Anlage “The Lodge” verbrachten wir die ersten 3 Nächte unserer
Rundreise. Der schön angelegte Park, die Zimmer und das umfangreiche Essensbuffet lassen
hier eigentlich keine Wünsche offen. Vom Hotel werden zusätzliche Ausflüge angeboten,
den 2 stündigen Ausritt auf einem Elefanten und die Beobachtung wilder Elefanten in einem
nahegelegenen Naturschutzgebiet habe ich mitgemacht und kann beide weiterempfehlen.
 Von anderen Reisegruppen wurden allerdings die Zimmerrechnungen beanstandet,
es wurden Getränke abgerechnet die nie konsumiert wurden. Ich habe meine Getränke
während meines Aufenthalts immer sofort bar bezahlt und hatte somit in keinem Hotel Probleme.

Die Stupa Ruvanveliseya

Die erste Hauptstadt der Insel, “Anurahapura”, die für 13 Jahrhunderte und 119 Könige
als Residenz diente, stellte unser erstes Ausflugsziel dar. Die dort befindliche vollmassive Stupa
“Ruvavelinseya” war zu ihrer Zeit die größte Stupa der Welt und überragt mit ihren 90 Metern
Höhe den Baumbestand der Parkanlagen.
Die gesamte Fläche der ehemaligen Stadt umfaßt ca. 40 qkm, doch keiner der dort verstreuten
Bautenbefindet sich im ursprünglichen Zustand.
Kein Wunder, wo die Stadt doch viele Male zerstört und wieder aufgebaut wurde
bevor sie im Jahre 1017 endgültig ihre Hauptstadtfunktion verlor.
Eine der heiligsten Stätten der Insel, der Tempel mit dem heiligen Bo-Baum “Sri Maha Bodhi”
ist dort ebenfalls zu finden. Mahindas Schwester Sanghamitta brachte einen Ableger
jenes Feigenbaumes, unter dem Buddha seine Erleuchtung erlangte,
an diesen ehrenvollen Platz.
Es ist sogar glaubhaft, das dieser Tempel nie zerstört wurde, denn auch den tamilischen
Hindus ist dieser Baum heilig. Dem originären Tempel entsprechen heute nur noch die
baumtragende Plattform sowie Teile der Umgebungsmauer. Vortempel, Mondsteine,
Wächterstelen und Makara-Balustraden sind Zutaten späterer Zeiten.
Streng verboten ist es, Blätter des heiligen Bo-Baum aufzuheben oder sogar abzureißen.

Der sterbende Buddha in Polonnaruwa

Polonnaruwa, mit kurzen Unterbrechungen vom 11. bis 13. Jahrhundert Hauptstadt von
Sri Lanka, war unser Ausflugsziel am nächsten Morgen. Dort erkundeten wir zu Fuß
die wichtigsten Bauwerke und Statuen des Palastbezirks. Die schönsten Bauwerke stammen
aus dem 12. Jahrhundert, dem “Goldenen Zeitalter Lankas”. Äußerst eindrucksvoll
ist ist eine ca. 14 m lange Darstellung des sterbenden Buddha.
Ob es sich um einen schlafenden, oder um einen sterbenden Buddha handelt,
kann man an der jeweiligen Fußstellung der Statue erkennen.
Liegen die Füße leicht versetzt, handelt es sich um den sterbenden Buddha, liegen die Füße
exakt übereinander, stellt es einen schlafenden Buddha dar.
Tempelanlagen dürfen nur barfuß, mit bedeckten Schultern und langen Hosen
betreten werden. Um dies sicherzustellen stehen vor jedem Tempeleingang Wachen,
die die Einhaltung dieser Vorschriften gewährleisten. Hieraus hat sich wohl auch der
Beruf des Schuhaufpassers entwickelt, dieser erwartet natürlich für die sichere Aufbewahrung
des Schuhwerks bei Ahbolung ein entsprechendes Trinkgeld.
Das Fotografieren von Personen vor einer Abbildungen oder Statue Buddas verstößt
gegen die Buddhistische Religion und sollte doch bitte unterlassen werden. Leider konnte
ich immer wieder Touristen beobachten die sich nicht daran gehalten haben.

Der Aufstieg auf den Sigiriya Felsen mit Besichtigung der darauf befindlichen Tempelanlagen
und den weltberühmten Wolkenmädchen gehörte nach dem Mittagessen
im “The Lodge” zum Nachmittagsprogramm. Ihr Bauherr war
Kassapa I (478-497), der seinen Vater Dathusena bei lebendigem Leib einmauern ließ,
weil dieser ihm weder die geforderten Reichtümer noch die Thronfolge zusagte.
Der Sohn hielt Rache und Strafe für angemessen, da der Vater wegen eines Familienstreits
aus nichtigen Gründen seine eigene Schwester hatte verbrennen lassen.
Der rechtmäßige Thronerbe, Kassapas Halbbruder Mogellana, floh entsetzt nach Indien.
Von Anaradhapura aus zu herrschen, getraute sich Kassapa nicht. Er wählte den 200 m hohen,
nach allen Seiten steil abfallenden Gneisfelsen von Sigiriya (“Schlund des Löwen”) 60 km südöstlich
der Hauptstadt. Ihm waren 18 Jahre vergönnt, die Palastfestung zu bauen und zu genießen,
bis Mogellana mit einem südindischen Heer ihn zur Aufgabe zwang. Kassapa erdolchte sich,
 sein Bruder ließ die Anlagen schleifen, überließ den Felsen mit seinen Höhlen Mönchen
und regierte wieder von Anaradhapura aus.
Leider erwischte uns an diesem Nachmittag wieder einmal ein Ausläufer des Nordostmonsun,
der die Besichtigung durch starke und ausgiebige Regenfälle vorzeitig beendete.
Ware Sturzbäche rauschten die Treppen der Anlage hinunter und machten ein trockenes Erreichen
unseres Busses unmöglich. Es war allerdings nicht das einzige Mal, das unser Ausflugsprogramm
durch Regenfälle eingeschränkt wurde, im Gegenteil, fast täglich gab es auch ergiebige
Regenschauer die manchmal mehrere Stunden andauerten.

Wolkenmädchen bei Sigiriya
Buddha Figuren im Felsentempel von Dambulla

Wann für Sri Lanka oder eine Rundreise die beste Reisezeit ist, muß wohl jeder selbst
herausfinden, bei uns regnete es jeden Tag, mal mehr, mal weniger.
Aber gerade deswegen besitzt dieses Land auch seine große Pflanzenvielfalt mit Zimtbäumen,
Pfeffer und Safran. Für eine Rundreise ist es sicher etwas angenehmer, weniger sengende Sonne
zu haben, die Temperaturen sind auch bei bedecktem Himmel und bei Regen kaum unter 30 Grad.
Der Südwestmonsun dauert von Mai bis September, der Nordostmonsun von November bis März.
Zur Zeit werden gerade wieder Hotels an der Ostküste renoviert die durch die Kriegshandlungen
zerstört wurden. Eventuell eine Möglichkeit, schönes Wetter auf der Rundreise mit schönem Wetter
im Strandhotel miteinander zu verbinden, aber da muß jeder selbst seine beste Reisezeit herausfinden.
Am nächsten Morgen verließen wir das Hotel “The Lodge” und fuhren wir mit vollem Gepäck weiter
nach Dambulla, wo uns 5 Tempel mit zahlreichen Buddha- Figuren sowie herrlichen
Decken- und Wandmalereien begeisterten. Auch hier blieben wir vom Regen nicht verschont,
aber da sich alle Malereien und Statuen in Felsentempeln
befanden, war dies kein großes Problem.
Unterwegs gab es noch einen kurzen Stop beim goldenen Buddha.
Einen Teil des Nachmittags verbrachten wir in einem Gewürzgarten mit Ayurweda Center,
wo wir z.B. Kakao, Vanille und Pfeffer sahen und mit einer Kopfmassage verwöhnt wurden.

Der Abend bescherte uns eine Aufführung der berühmten Kandy Tänze,
die zum Abschluß noch einem Lauf über glühende Kohlen präsentierten.
Eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt Kandy ist der Zahn-Tempel
“Dalada Maligawa” wo in sieben dagobaförmigen Bahältern aus Gold der linke obere Eckzahn
Buddhas aufbewahrt wird. Der Besuch des Tempels nach der Aufführung der Kandy Tänze
gewährte uns einen Blick auf den Behälter, der nur zu gewissen Zeiten und nur
für wenige Minuten der Öffentlichkeit zugänglich ist.
Der morgentliche Besuch des Botanischen Gartens ins Kandy gab uns nochmals einen Einblick
in die Pflanzenvielfalt Sri Lankas, aber auch der ganzen Welt, ein Teil des Gartens ist im
Englischen Stil angelegt, ein Teil im wilden Sri Lankanischen Stil. Grüner Bambus,
Palmen und Yak Bäume sind nur eine Auswahl dessen, was es dort zu sehen gibt.
Die Frucht des Yak Baumes kann man übrigens vielseitig verwenden, je nach Reifegrad
wie eine Kartoffel, als Gemüse oder reif als Kompott.
 Ein Sprichwort in Sri Lanka lautet übrigens:
Alles was man zum Leben braucht ist:
 Yak-Baum, 10 Palmen, Wasserstelle und Kuh.
Der Nachmittag gehörte dem Besuch des Elefantenwaisenhauses in Pinnawela,
wo man die Elefanten beim Baden im Fluß und bei der Fütterung beobachten kann.

Dalada Maligawa mit dem Zahn des Buddha
Teefelder im Hochland von Sri Lanka

Der nächste Tag führte uns vorbei an ausgedehnten Teeplantagen in das Hochland von Sri Lanka,
wo einige der besten Teesorten der Welt kultiviert werden. Sri Lanka deckt übrigens ca. 50%
des Weltbedarfs an Tee. Beim Besuch einer Teefabrik wurde uns die Verarbeitung der feinen Teeblätter
erklärt und demonstriert, natürlich konnten wir uns dort auch mit dem Endprodukt in ausreichender
Menge eindecken. Ob der Einkauf dort besonders günstig war, wage ich zu bezweifeln, ich habe
später in einem kleinen Geschäft in Nuwara Eliya die gleiche Qualität B.O.P.F. für weniger
als die Hälfte des Fabrikpreises eingekauft.
Die Nacht verbrachten wir im Hotel St. Andrews, das einen durch seinen Ambiente ein wenig in die
Zeit der Britischen Kolonialherrschaft zurückversetzt. Am nächsten Tag ging es dann durch herrliche
landschaftliche Szenerien, vorbei an Teeplantagen, Reisfeldern und Kokospalmenhainen bis nach
Colombo, wo mit einer Stadtrundfahrt die Rundreise beendet wurde.
Endgültiger Abschluß war dann die Nacht im 5 Sterne Hotel Trans Asia, das als einziges Hotel nicht
in der Lage war, meine Koffer am Morgen pünktlich zur Abfahrt des Busses am Hoteleingang
zu deponieren, was ich dann schließlich selbst erledigte.
Resume:
Ich kann diese Rundreise wirklich jedem, der Interesse an Land und Leuten hat, empfehlen.
Ob natürlich jeder das Glück hat, einen so kompetenten und engagierten Reiseleiter wie wir mit Ajith
zu bekommen, ist natürlich nicht garantiert, aber auch von anderen Reisegruppen habe ich bei
den Rundreisen nichts negatives darüber zu hören bekommen.

Als Strandhotel hatte ich mir das Bentota Beach ausgesucht, da dieses im Neckermann
Katalog als einziges der Hotels Tauchen im All Inclusive Packet kostenlos mit angeboten hatte.
Doch hier erwartete mich die erste Enttäuschung meiner Sri Lanka Reise, leider nicht die letzte.
Wie sich herausstellte, wußte der Club Intersport nichts von dem kostenlosen Tauchen
als Bestandteil des Bentota Beach All Inclusive Pakets. Meine Reklamation beim Reiseleiter von
Neckermann brachte mich auch nicht weiter, der meinte nur es sei ein Druckfehler im Katalog.
Nun der nächste Druckfehler war dann das Bogenschießen, denn man sagte mir im Club Intersport
das leider der einzige Bogen zerbrochen wäre. Ich hätte in der Lagune Windsurfen können, wollte
mich diesem Gesundheitsrisiko aber nicht aussetzen, ich würde es bei diesem verschmutzten Fluß
auch niemandem empfehlen, das gleiche gilt eigentlich für das Meer im Bereich der Flußmündungen
auf Sri Lanka. Leider wird in die Flüße viel Schmutz und auch Fäkalien eingeleite die dann direkt ins
Meer fließen. Das Foto zeigt eine Müllhalde die ca. 500 Meter vom Hotel Bentota Beach
und des Club Intersport entfernt war.
Doch damit nicht genug, die im Katalog als kaum hörbar bezeichnete Bahnlinie
stellte sich als massiv störend heraus, da die Bevölkerung Eisenbahnlinien als Gehwege benutzt,
fährt der Zug von ca. 5.00 Uhr morgens bis 23.00 Uhr abends mit lautem Warnsignal am Hotel vorbei.
Den im Katalog erwähnten Musikkanal konnte ich ebenfalls nirgends finden.
Das Essen war meiner Meinung nach etwas weniger schmackhaft als das Essen im “The Lodge”,
nur am Samstag Abend, als viele Sri Lankaner zum Essen im Hotel waren, war das Essen 1. Klasse.
Meine Empfehlung:
Suchen Sie sich ein Hotel aus der Kells Gruppe zum günstigen Preis, möglichst nicht in der Nähe eines
Flusses oder einer Bahnlinie. Fast alle unsere Hotels auf der Rundreise gehörten zur Kells Gruppe und
alle hatten in etwa den gleichen Standard.

Müllhalde in der Nähe des Bentota Beach Hotels

Ausflug nach Galle
Begeistert durch die schöne Rundreise buchte ich vom Hotel aus einen Tagesausflug nach Galle,
wie sich aber herausstellte keine besonders gute Entscheidung. Erste Station war eine
Schildkrötenaufzuchtstation die den Einheimischen Schildkröteneier abkauft, die Schildkröten
schlüpfen und nach einigen Tagen dann ins Meer entläßt, na ja, war ganz interessant.
Zweite Station war eine Glasbodenbootsfahrt bei Hikaduwa, wo man einige der im Meer lebenden
Fische sehen konnte, für mich als Taucher, keine große Sensation. Dritte Station war dann schon Galle,
aber die Festungsmauern des 1640 von den Holländern erbauten Forts, sind eigentlich auch nicht
besonders atemberaubend und somit nach einem ca. 30 minütigem Spaziergang auch erledigt.
Leider konnte auch unser Reiseführer nur schlecht deutsch und konnte somit auch nur sehr wenig
erklären, die teilweise ausfallende Lautsprecheranlage im Bus machte das ganze dann zusätzlich schwierig.
Nach einem Mittagessen konnte man an einem wirklich schönen Strand noch eine Bad nehmen.
Letzter Punkt war dann die Besichtigung der angeblich einzigen Mondsteinmine, die aber mehr den
Eindruck eines Touristennepp machte, also von mir keine Empfehlung für diesen Ausflug.
Den Ausflug kann man sicher auch um einiges billiger auf eigene Faust machen, entweder mit dem
Tuc Tuc oder mit mehreren Leuten per Taxi, unterwegs anhalten und die Schildkrötenfarm oder die
Glasbodenfahrt machen kann man auf alle Fälle auch ohne Reiseführer. Für ein kleines Abenteuer
würde ich den Zug nach Galle nehmen und von dort aus mit dem Tuc Tuc zurückfahren.
Zug natürlich 3. Klasse, da fährt dann alles mit, was Beine oder Federn hat.

Traumstrand in der Nähe von Galle
Flußkrokodil im Bentota Ganga

Bentota Flußfahrt

Als letzten Ausflug habe ich dann noch eine Flußfahrt auf dem Bentota Ganga gemacht, die wiederum
meiner Meinung nach empfehlenswert ist. Erstens hält sich der Preis in Grenzen und man bekommt von
der Natur und Tierwelt des Flusses so einiges zu sehen. Vom Eisvogel über Adler, Flußwaran bis zum
Flußkrokodil war alles vertreten. Zum Ausflug gehört noch eine kleine Wanderungaud auf den
Little Adams Peak, auf dem ein Tempel mit einem Fußabdruck des Buddhas zu sehen ist.
(Na ja, kann man sich auch sparen)

Nach dem anschließenden Mittagessen wurde noch eine Hochzeitszeremonie vorgeführt,
natürlich keine echte, nur so als Touristenshow.

Die Rückfahrt erfolgte dann auf fast dem gleichen Weg per Boot über den Bentota, wo man
eventuell die auf der Hinfahrt verpassten Tiere nochmals zu Gesicht bekommt.
 

Paßt leider nicht so richtig, der Kugelschreiber

Allgemeine Tips und Tricks
Ich kann nur jedem empfehlen eine Moskitonetz mitzunehmen, in den meisten Hotels wäre ich
nachts gestochen worden, im Bentota Beach war es am schlimmsten, da habe ich an einem
Abend so ca. 15 Mücken gekillt und hatte dann immer noch welche im Zimmer.
In allen Hotels hatten wir die Steckdosenvariante wie auf dem Foto, es paßt aber ein normaler
Stecker hinein wenn man die Verriegelung in der oberen Öffnung freigibt. Es geht zwar meistens
auch mit einem Kugelschreiber, aber dabei habe ich zwei Stück zerbrochen.
Optimal geeignet wäre ein stabiler Kunststoffstab mit ca. 5 mm Durchmesser.
Die besten Geschäfte kann man am Morgen machen, den wenn der erste Kunde etwas kauft,
bringt das Glück für das Geschäft, “Morning Business” da kann man schon mal etwas herunterhandeln.
Mein Tip:
Bei Straßenhändlern sind schon mal 75% Preisnachlaß drin, in Geschäften klappt das nicht.
Aber den ersten Preis sollte man eigentlich nie bezahlen, 25-50% gehen fast immer.
Vorsicht aber vor den guten Freunden die überall parat stehen und einem etwas zeigen wollen,
meistens landet man in einem Geschäft oder auch auf einem unfreiwilligen Ausflug,
und im Endeffekt kostet es dann fast immer Geld.
Man kann aber auch Glück haben und kommt so in Geschäfte in denen eher Einheimische
einkaufen und die man alleine nie gefunden hätte, das ist aber eher die Ausnahme.
Kinder und auch manche Erwachsene freuen sich über BonBons oder Schreibstifte,
für Schuhaufpasser, Bettler oder sonstige Bedürftige sollte man immer Kleingeld im
Geldbeutel haben, sonst wird jeder Ausflug zum teuren Vergnügen.